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Zahlungsmittel Bankomatkarte

Unbares Zahlungsmittel

Wenn man im Supermarkt mit Münzen und Scheine zahlt, dann setzt man Bargeld ein, um den ermittelten Betrag für die eingekauften Waren auszugleichen. Die Alternative zum Bargeld sind unbare Zahlungsmittel, zu denen die Kreditkarte gehört, aber auch die Bankomatkarte ist hier zu nennen, die immer öfter eingesetzt wird.

Bankomatkarte für unbares Zahlen

Die Bankomatkarte wird von der Bank als Ergänzung für das Girokonto zur Verfügung gestellt und damit wird es möglich, fern der eigenen Bankfiliale Geld per Bankomat abzuheben. So entstand auch der Name für diese Karte, die ein unbares Zahlungsmittel darstellt. Sie kann aber auf zwei Weisen eingesetzt werden. Wenn man zum Bankomaten geht und Geld behebt, um damit einzukaufen, dann zahlt man weiterhin mit Bargeld Milch, Wurst, Gemüse und andere Produkte. Alternativ kann man aber auch direkt mit der Bankomatkarte zahlen und dann ist es ein unbares Zahlungsmittel.

Der große Vorteil der Bankomatkarte besteht darin, dass man sich die große Menge an Münzen ersparen kann, die bei der Zahlung mit dem Bargeld entsteht. Damit wird das Zahlen bequemer, aber abhängig von der eigenen Ausbildung, dem Kulturkreis und der Gewohnheit fühlen sich manche Leute seltsam, wenn sie einen geringen Betrag mit einer Karte zahlen und wählen doch das Bargeld aus.

Die Bankomatkarte hat aber noch einen viel größeren Vorteil, nämlich beim Einkaufen größerer und teurerer Dinge. Wenn man zum Beispiel Laufschuhe einkaufen möchte, weiß man im Vorfeld meist nicht, mit welchem Betrag man rechnen muss. Früher ist man zur Bank gegangen, hat den Betrag X abgehoben und ging einkaufen. Hatte man zuviel abgehoben, dann musste man die Bank wieder aufsuchen, um den überschüssigen Betrag einzuzahlen. Bei einer Bankomatkarte braucht man dies nicht durchführen.

Denn man zahlt den Betrag, der gefragt ist und hat den Ärger nicht. Einzig das Limit muss beachtet werden, also ein Auto kann mit einer Bankomatkarte nicht bezahlt werden, eine Reparatur für selbiges sollte aber machbar sein. Damit muss man nicht auf Verdacht Geld abheben, sondern kann bequem per Karte einkaufen und hat auch keine Sorge, dass man vielleicht zu wenig Geld mit sich führt.

Ergänzung durch den Chip

Im Laufe der Zeit ist die Bedeutung der Bankomatkarte immer weiter angestiegen und eine Folge ist, dass man mit dem Chip eine zusätzliche Auflademöglichkeit hat. Aber diese Möglichkeit wird nicht so angenommen wie die grundsätzliche Funktion der Bankomatkarte.

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Das Bargeld ist seit Ende des Tauschgeschäfts das wesentliche Zahlungsmittel, aber durch die verschiedenen Karten kann man auch längst bargeldlos bezahlen. Es gibt viele Begriffe zum Zahlungsmittel je nach Art der Bezahlung. Die Bankomatkarte ist das häufigste Zahlungsmittel, das oft akzeptiert wird und mit dem auch jederzeit abgehoben werden kann. Die Bankomatkarte mit Chip ist die Erweiterung dieser Möglichkeit. Sehr lange gibt es auch schon die Kreditkarte mit der Option, international etwa im Urlaub zu bezahlen.

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Zahlungsmittel BankomatkarteArtikel-Thema: Zahlungsmittel Bankomatkarte
Beschreibung: Die Bankomatkarte ersetzt als unbares Zahlungsmittel das Bargeld und damit die Fülle an Münzen und Gewicht in der Geldbörse.

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