Sie sind hier: Startseite -> Banken -> Geld anlegen -> Investmentfonds Fondsbasisdaten

Investmentfonds Fondsbasisdaten

Informationen über den Investmentfonds

Vor allem in Beratungsgesprächen bei der Hausbank über die richtige Anlageform gibt es viele Informationsmaterialien wie Folder oder Übersichtsblätter, in denen ein Investmentfonds näher vorgestellt wird. Ein wesentliches Kriterium sind dabei die Fondsbasisdaten und ihre Aussagen über das Finanzprodukt.

Investmentfonds: Bedeutung der Fondsbasisdaten

Bank Investmentfonds FondsbasisdatenEs handelt sich bei den Fondsbasisdaten um eine Zusammenfassung, wie der Investmentfonds verwaltet wird, vor allem, wie er mit Gewinnen umgehen wird und welcher Art er ist. Außerdem werden allgemeine Informationen bekanntgegeben, die für die Entscheidungsfindung von großer Bedeutung sind.

Faktor 1: Ausschüttung

Ein Faktor ist einmal die Ausschüttung, bei der man meist zwischen ausschüttend und thesaurierend unterscheidet. Im ersteren Fall wird der jährliche Erfolg - so es einen gibt - an die Anlegerinnen und Anleger ausbezahlt, im zweiteren Fall gibt es eine Wiederveranlagung, wodurch der Wert des Fonds steigt, damit aber auch der Wert der einzelnen Anteile. Für die langfristige Entscheidung beim Geld anlegen ist diese Information von großer Bedeutung.

Faktor 2: Gebühren

Eine weitere Größe bei den Fondsbasisdaten ist der Ausgabeaufschlag, der meist in Prozent angegeben wird. Wenn man sich für die Veranlagung in einem Investmentfonds entscheidet, dann kostet das Gebühren, unter anderem den Ausgabeaufschlag, der eine schöne Summe betragen kann und daher verliert man sofort, wenn man tags darauf das Geld - was theoretisch meist möglich ist - wieder herausnimmt, weil mit dem Kauf von Anteile verliert einmal das Geld viel an Wert. Eine Veranlagung von EUR 10.000,-- kann am nächsten Tag dazu führen, dass man eigentlich nur EUR 9.600,-- zu Buche stehen hat - den Gebühren sei Dank.

Das ist auch das Hauptargument, warum das Sparbuch bei guter Zinslage besser sein kann, weil es diese Abzüge nicht gibt. Zahlt man in das Sparbuch 10.000 Euro ein, dann sind auch 10.000 Euro gespart. Beim Investmentfonds hat man einmal einen Realverlust, wobei es Fonds gibt, die 3 % verrechnet (üblich), es gibt aber auch teure mit 5 % und das tut dann schon ziemlich weh, wobei der Verlust umso größer wird, je höher der Veranlagungsbetrag ist.

Faktor 3: Risiko

Schließlich ist auch das Risiko eine wichtige Größe bei der Entscheidung. Die Fonds werden untergliedert in hochriskante und sehr sichere Fonds, wobei die hochriskanten natürlich auch viel mehr Ertrag bringen können, aber es kann die Einlage auch völlig verloren gehen. Für Leute mit schwachen Nerven ist das wohl das falsche Produkt.

Wer statt eines Sparbuches einen Investmentfonds anstrebt, strebt auch eine sichere Lösung an. Es ist schön, wenn man mit dem Fonds 5 % Ertrag haben kann, aber das soll möglichst auch sicher sein.

Zooplus Produkte

HSE24 - Extra der Woche

Tchibo Shop Deutschland / Tchibo Shop Österreich

Übersicht der Unterseiten

Investmentfonds Ausgabeaufschlag

Überblick über den Ausgabeaufschlag beim Investmentfonds, der bei der Anlageentscheidung zu beachten ist, auch im Vergleich zum Sparbuch.

Investmentfonds ISIN-Code

Erläuterungen über den ISIN-Code, mit dem ein Investmentfonds international sofort identifiziert werden kann, etwa auch bei Kursauswertungen.

Investmentfonds Mindestdauer

Grundlagen über die Mindestveranlagungsdauer als Empfehlung der Banken, wielange man im Investmentfonds bleiben sollte, um mit Gewinn auszusteigen.

Investmentfonds Risikoklassen

Grundlagen über die Risikoklassen bei Investmentfonds von recht sicheren bis zu hochspekulativen Anlageformen für die Entscheidung beim Geld anlegen.

Soziale Medien

Wir freuen uns, wenn dieser Artikel geteilt wird:

Themenliste:

Zurück zum Hauptthema

Übersicht Geld anlegen

Startseite Banken