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Kreditoren sind Bankkunden mit Geld auf der Bank

Einzahler von Guthaben in das Bankinstitut

Die Untergliederung der Bankkundinnen und Bankkunden aus Sicht der Bank erfolgt in verschiedener Art und Weise. Der Umfang der Aktionen wie Kredit oder Einzahlung kann zu Begriffe wie Großkunden oder Kleinsparer führen, es gibt aber auch die Unterscheidung, ob man Geld braucht oder einzahlt. Braucht man Geld, wird man im Sinne des Bankenwesens ein Debitor, der das Geld (die Kreditsumme) der Bank schuldet, zahlt man hingegen ein, ist man ein Kreditor.

Bankkunden: was ist ein Kreditor im Sinne der Bank?

Wenn man sein überschüssiges Geld auf ein Sparbuch einzahlt, dann schuldet die Bank das Geld dem Einzahler. Dieser Bankkunde wird damit zum Kreditor, auch wenn das Geld aktuell nicht benötigt wird. Die Bank bedankt sich für die Handlung durch Zinsen, wobei je nach Rahmenbedingung und auch Produkt (gebundenes Sparbuch oder Sparkarte) die Zinsen verschieden hoch sein können. Das ist aber nicht das Thema des Ausdrucks Kreditor, denn hier ist die Handlung als solche das Kriterium.

Dabei ist es durchaus möglich, dass man beides ist - Kreditor und Debitor, weil man einerseits sein Gehaltskonto überziehen könnte und damit zum Debitor wird, da man Geld schuldet und andererseits wird man zum Kreditor, weil man Geld auf das Sparbuch einzahlt, womit dieses von der Bank geschuldet wird. Das Beispiel hinkt natürlich, weil man eher das Gehaltskonto ausgleichen würde, aber rein theoretisch kann man beiden Kundengruppen gleichzeitig angehören.

Wieso ist der Ausdruck wichtig? Kreditoren werden wie Debitoren in der Bankbilanz angeführt und stellen damit eine wesentliche Größe dar. Damit sieht man, wie viel Geld geliehen wurde (Posten Debitoren), aber auch, wie viel Geld in das Bankensystem eingezahlt wurde (Kreditoren) und man kann abschätzen, welcher Bereich größer ist oder wie es um die Finanzen des Bankinstituts generell bestellt ist. Somit ist die Untergliederung nicht nur eine einfache Form, die zahllosen Kundinnen und Kunden in Gruppen zusammenzufassen, sondern es ist auch eine technisch wichtige Unterscheidung, ob man Geld borgt oder Geld bekommt.

Wie das Guthaben der Kreditoren zustande kommt, spielt hingegen keine Rolle. Ein Guthaben auf dem Girokonto macht den Bankkunden genauso zum Kreditor wie eine Einzahlung auf das Sparbuch. In beiden Fällen steht Geld zur Verfügung, mit dem spekulativ die Bank arbeiten kann - spekulativ deshalb, weil jederzeit dieser Bankkunde bei der Tür hereinkommen könnte, um sich das Geld zu holen. Aber man rechnet mit einem bestimmten Prozentsatz dieser Geldmenge, mit der man tatsächlich Kredite bedienen kann, womit man auch im Wechselspiel von Aktivgeschäft (Kreditvergabe) und Passivgeschäft (Einzahlungen) angekommen ist.

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Im Zusammenhang mit den Banken ist oft von Großkunden die Rede oder vom kleinen Sparer. In Wirklichkeit brauchen die Banken meistens beides. Die Bankkunden setzen sich vor allem aus dem Großanleger und dem Kleinsparer zusammen. Der eine hat viel Geld, der andere tritt in Massen auf und viele Kleinsparer bringen auch viel Geld in die Bank.

Erste Adressen ist ein Ausdruck der Bankinstitute für besonders gute Kunden und um die wird besonders gerungen. Und dann unterscheidet man auch zwischen den Debitoren und den Kreditoren aus Sicht der Bank. Ein wichtiges Thema sind auch die Kontostammdaten der Kundinnen und Kunden samt deren Sicherheit.

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Kreditoren als BankkundeArtikel-Thema: Kreditoren sind Bankkunden mit Geld auf der Bank
Beschreibung: Als Kreditoren bezeichnet das Bankinstitut jene Bankkunden, die Geld eingezahlt haben, das die Bank damit eigentlich im Bedarfsfall schuldet.

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