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Bank Sparbuch ohne Bindung

Die beliebteste Sparform - nach wie vor

Sparen und Sparbuch ist quasi ein- und dieselbe Überlegung und daher führt das eine zum anderen. Die Menschen legen gerne Geld auf die Seite, das sie aktuell nicht brauchen, aber nicht, um sich später damit etwas finanzieren zu können - dafür gibt es andere Finanzprodukte, sondern um die Reserve als Vorsorge zur Hand zu haben.

Bank Sparbuch und Sparfunktion

Das Sparbuch als normale Sparform ist aber in der Zwischenzeit nicht mehr attraktiv, was viele Menschen bedauern, denn viele Jahrzehnte war es ein beliebtes Produkt. Mit dem Eckzinssatz von 2,5 Prozent oder mehr hatte man einen guten Ertrag und das kleine Heft mit den regelmäßigen Buchungen zeigte sofort an, welchen Guthabensstand das Buch aufweist.

Der Eckzinssatz von 2,5 Prozent ist längst Utopie geworden und für ein normales Sparbuch bekommt man meist 0,125 % angeboten - da die Wirtschaftslage mäßig ist und die Zinsen in den Keller gefallen sind. Gut, dann sind die Kredite wenigstens günstiger, aber für das Sparen hilft das wenig.

Zu berücksichtigen ist natürlich, dass die Inflationsrate auch deutlich höher war und es gab nicht so viel Geld auf dem Kapitalmarkt wie heute. Mit dem normalen Sparbuch an sich hat das jetzt gar nicht so viel zu tun, es haben sich einfach die Rahmenbedingungen deutlich verändert. Es werden viel größere Geldbeträge etwa an der Börse gehandelt, das Handelsvolumen hat insgesamt stark zugelegt und entsprechend verändert sind die Bedingungen auch für die Sparformen wie dem Sparbuch.

Normales Sparbuch = Sparbuch ohne Bindung

Wieso eigentlich normales Sparbuch? Weil es verschiedene Formen von Sparbücher gibt. Ein "normales" Sparbuch bedeutet, dass man jederzeit Geld einzahlen kann, aber auch jederzeit abheben. Aus Sicht der Bank weiß das Bankinstitut nie, wie viel Geld aktuell abgehoben wird und wie viel der Bank verbleibt, um damit selbst aktiv arbeiten zu können - beispielsweise um Kredite bedienen zu können. Daher werden wenige Zinsen angeboten, wobei die Zinshöhe keine Sache der Bank ist, sondern zentral gesteuert wird. Bei guter Wirtschaftslage steigen die Zinsen, bei schwacher Wirtschaftssituation sinken sie - teilweise in den Keller. Grundlage dafür ist der Leitzins der Zentralbranken, vor allem in der EU der EZB.

Wenn man also mehr Zinsen haben will, muss man sich überlegen, wie man das Geld anlegen will und man muss sich auch überlegen, wie lange man das Geld nicht braucht. Es kann ein Zielsparen sein, um sich in drei Jahren ein Auto leisten zu können, es kann aber auch eine Vorsorgesparform sein, um später auf diese Reserve zugreifen zu können.

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Bank Sparen SparbuchArtikel-Thema: Bank Sparbuch ohne Bindung
Beschreibung: Das normale Sparbuch ist eigentlich ein Sparbuch ohne Bindung, wodurch man zwar wenig bis kaum Zinserträge erhält, das Geld aber jederzeit abheben kann.

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