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Rating AAA oder Triple A

Höhe Bewertung im Rating und somit die Bestnote

Die Ratingagenturen vergeben für Unternehmen und Staaten Noten, die als Rating bezeichnet werden und die entsprechende Konsequenzen besonders für den Anleihenmarkt (Rentenmarkt) wesentlich sind. Die Bestnote ist dabei die Bewertung AAA, manchmal auch Aaa, die man als Triple A (dreifaches A) bezeichnet.

Triple A oder AAA Bedeutung

Diese Bewertung weist für das Unternehmen oder den Staat die beste Bonität aus, das bedeutet, dass der Kauf einer Anleihe von solcher Stelle praktisch ohne Risiko erfolgen kann. Bei den Anleihen ist wesentlich, dass die Verzinsung und damit der wirtschaftliche Erfolg für den Käufer festgeschrieben ist. Damit unterscheiden sich die Anleihen von den Aktien, wo sich der Kurs jederzeit ändern kann und damit auch der Ertrag, den man als Anlegerin oder Anleger erwartet.

Das Risiko besteht bei der Anleihe daher darin, dass der Ausgeber, auch Emittent bezeichnet, nicht zahlen kann und man einen Zahlungsausfall zu beklagen hat. Um diese Gefahr zu reduzieren, gibt es das Rating und wenn man von einem Staat mit Triple A-Bewertung eine Anleihe kauft, ist man eigentlich fast immer auf der sicheren Seite. Aus Sicht des Ausgebers solcher Anleihen ist die Bewertung ebenfalls wichtig, denn je schlechter man benotet ergo bewertet wird, umso höher ist die Zinsforderung und um so teurer ist das neu organisierte Geld, was die Budgetverbesserung nicht wirklich einfacher macht.

Daher ist die Bewertung AAA auch eine sensible und auf Staaten orientiert politische Größe. Ein Staat, der seinen Triple A-Status verliert, hat sofort die Krise, weil das Image beschädigt wird. Ratingagenturen sind mehrfach scharf dafür kritisiert worden, dass sie Staaten abgestuft haben und gerade große Länder wie Frankreich, USA und viele andere Nationen haben ein großes Interesse daran, den Status stets aufzuweisen.

Es gibt aber nicht nur die Bewertung selbst, sondern auch die Aussicht zur Bewertung. Ein Staat kann den AAA-Status sein eigen nennen, aber im aktuellen Bericht führt die Ratingagentur an, dass die Aussicht negativ ist, was bedeuten kann, dass der Staat, wenn er seine Finanzsituation nicht verbessert, den Triple A-Status verlieren kann. Damit wird Druck ausgeübt und wesentlich für die Finanzplätze ist auch, dass das Rating oftmals ein Grund ist, warum Kurse plötzlich deutlich steigen oder fallen. Zu beobachten war dies im Zuge der Eurokrise in den Jahren ab 2010 bis etwa Anfang 2013, als jede Abstufung eines Eurolandes (speziell die südeuropäischen Länder) den Euro unter Druck brachte.

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Immer wieder ist das Rating in den Finanznachrichten mit einer Hauptrolle versehen, weil davon sehr viel abhängt. Länder mit schwachem Rating haben große Finanzierungsprobleme am Kapitalmarkt, Länder mit gutem Rating haben es viel leichter und der Eindruck entsteht, dass hier mehr Politik als Wirtschaftsfakten zählt. Das meinen etwa jene, die kritisieren, dass die US-Ratingagenturen im Mittelpunkt stehen - es gibt nämlich noch viel mehr. Bekannt sind natürlich die Ratingagenturen Fitch RatingsMoody´s und Standard & Poor´s (S & P). Weniger in den Medien ist die kanadische Agentur DBRS um ein Beispiel zu nennen.

Wesentlich ist das Rating selbst. Das Rating AAA (Triple A) ist der Höchstwert, den man erreichen kann. Geld in Länder oder Unternehmen mit diesem Rating sollte ziemlich sicher sein, was aber nicht heißt, dass es beim Kurssturz nicht auch Probleme gibt, aber das Risiko ist gering. Anders sieht es schon bei den Ratings von AA bis BBB aus. Hier wird das Risiko schon höher und hochspekulativ kann es dann beim Rating BB (Ramsch-Status) werden.

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Rating AAA Triple AArtikel-Thema: Rating AAA oder Triple A
Beschreibung: AAA oder Triple A ist die Bestnote bei den Ratings in der Finanzwelt und hat daher eine sehr hohe Bedeutung für Unternehmen und Staaten.

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