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Businessplan Kapitel Unternehmen

Grundsätzliche Fragen über das eigene Unternehmen

Grundlage des Businessplans ist natürlich in erster Linie einmal das Unternehmen selbst, das Gegenstand des Finanzwerkzeuges ist. Die Geschäftsidee ist zwar das Herzstück jedes Businessplans, aber jede Geschäftsidee muss auf einer unternehmerischen Grundlage aufbauen und diese gehört auch entsprechend definiert und besprochen.

Businessplan Kapitel Unternehmen: der Inhalt

Businessplan Unternehmen - was für Unternehmen liegt vor?

Um abschätzen zu können, um welche Dimension es sich bei dem Vorhaben handelt, sind daher die Kerndaten erforderlich. Handelt es sich bei dem Vorhaben um ein Einzelunternehmen, vielleicht auch um ein temporäres Projekt, das nach zwei Jahren wieder eingestampft wird oder vielleicht um ein Unternehmen, das groß werden soll und bereits in der Gründungsphase von mehreren Partner getragen wird?

Diese Fragen sind entscheidend, weil sie auch als Begründung dienen, wieso man soviel oder vielleicht gar nicht soviel Geld für die Finanzierung der ersten Phasen benötigt. Schon die Unterscheidung zwischen einem Einzelunternehmen und einer Kapitalgesellschaft mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weist den Weg, um welche Dimension es sich handelt und von welcher Größenordnung man überhaupt bei seinen Überlegungen ausgehen sollte.

Auch das Team ist für den Businessplan wesentlich. Möchte man Geld von Banken oder anderen Stellen für sein Vorhaben zur Verfügung gestellt bekommen, dann ist es von Vorteil, die Vorteile und Nachteile herauszuarbeiten, die das Team - soweit vorhanden - mit sich bringen. Vorteile sind individuelles Wissen, das eingesetzt werden kann, Nachteile können mit dem zu erwartenden Geld durch zusätzliche Fachkräfte kompensiert werden, wenn es Wissenslücken im Team gibt - beispielsweise fehlendes Know-How in der Werbung.

Businessplan Rechtsform - welche Rechtsform hat das Unternehmen?

Im Bereich des Unternehmens und der Darlegung der Konzeption im Businessplan ist die grundsätzliche Information festzuhalten, um welche Art von Unternehmen es sich handelt, über die der Businessplan verfasst wird. Handelt es sich um ein Einzelunternehmen, dann sind einige Punkte später klarer, zum Beispiel, dass es gar kein Personal geben kann. Der Punkt kann dann nicht erwartet werden, umgekehrt ist mit dieser einen Information aber auch schon gesagt, dass keine großen Gelderfordernisse zu erwarten sind. Der Businessplan ist aber auch in diesem Fall wichtig, um sich nicht selbst in die Sackgasse zu manövrieren und Geld könnte trotzdem benötigt werden, wenn man mittelfristig Personal einstellen möchte oder rasche Erweiterungen im Sinn hat.

Wenn kein Einzelunternehmen vorliegt, ist die Rechtsform interessant. Handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft oder welche andere Rechtsform wird das Unternehmen aufweisen? Wer sind die Partner und in welchem Maße sind diese am Unternehmen beteiligt bzw. was ist deren Funktion bei der alltäglichen Arbeit. Vor allem sind die Besitzverhältnisse relevant - wer zahlt wie viel ein, wie viel Geld ist schon vorhanden und können die Partner einbringen bzw. wie viel Geld ist in der Startphase nötig und vor allem wofür.

Mit diesen Informationen bekommt der Businessplan bereits eine konkrete Form und der Leser erkennt schnell, um welche Dimension es sich bei der Geschäftsidee handelt. Beim Einzelunternehmen wird das Geldproblem in vielen Fällen gar keine Rolle spielen und der Businessplan ist eher für sich selbst als Selbstkontrolle im Einsatz. Aber auch hier kann es sein, dass man ein Geschäftslokal aufbauen muss und finanzielle Unterstützung braucht.

Bei größeren Unternehmen ist das Geschäftslokal schon einmal ein wesentlicher Baustein und die Wahl der Partner, deren Möglichkeiten sowie die gewählte Rechtsform lässt erahnen, wie professionell die Überlegungen zum Unternehmen angestellt wurden und auf welchem Fundament die Geschäftsidee bereits aufgebaut ist.

Businessplan Struktur - wer ist wofür verantwortlich?

Ein Grund, warum man einen Businessplan auch dann schreiben sollte, wenn keine Unternehmensgründung ansteht, ist die Struktur des Unternehmens. Man kennt das Beispiel von Sätzen wie "wir sollten tun". Der Haken dabei ist, dass keiner weiß, wer "wir" ist und schließlich wird die Aufgabe nicht erledigt, weil jeder erwartet, dass der andere sie durchführt oder es gibt einen, der sich dann doch dazu hinreißen lässt, aber Lösung ist das keine.

Die Lösung für die Vermeidung solcher Probleme heißt Struktur. Der Chef kann nicht alles selbst machen, aber er kann auch nicht alles delegieren. Es gibt je nach Größe des Projekts und Unternehmens verschiedene Leute oder gar Abteilungen, die für bestimmte Aufgaben zuständig sind wie Vertrieb, Werbung, Verkauf, Bestellwesen, Buchhaltung und vielem mehr. Wie das Unternehmen aufgebaut ist, verrät die Struktur und daher hat sie auch im Businessplan im Bereich der Unternehmensdokumentation ihren Platz einzunehmen.

Dabei gibt es die verschiedensten Strukturen, was natürlich von der Größe des Unternehmens und der Geschäftsidee abhängt. Ein Einzelunternehmer macht alles selbst und damit ist die Aktion auch schon abgeschlossen. Allerdings muss das nicht zwangsläufig so sein, denn er kann externe Abteilungen haben, zum Beispiel Partner für den Versand oder Handelsunternehmen für den Verkauf.

Größer geplante Unternehmen haben hingegen eine Struktur und je größer, desto interessanter wird die gewählte Struktur für den Businessplan und damit für das eigene Team, da die Struktur sich im Laufe der Jahre verändern kann. Erst recht interessant ist die gewählte Struktur für Geldgeber, die eine Förderung mit finanziellen Mitteln überdenken müssen.

Ob es sich nun um eine Einlinienorganisation handelt oder um eine Matrixorganisation, hängt vom Ansatz, der Dimension und der mittelfristigen Planung ab. Hierbei befindet man sich mitten in der Frage des gewählten Managements, wie das Unternehmen aufgebaut werden soll. Sind die Abteilungen hierachisch untereinander angeordnet oder agieren sie parallel zueinander. Die Pläne zur Struktur geben Auskunft über das Konzept, wie das Unternehmen umgesetzt werden soll.

Businessplan Ziel - was ist das Ziel von Geschäftsidee und Unternehmen?

Nachdem die Rechtsform und die gewählte Struktur des Unternehmens dokumentiert sind, muss noch ein wichtiger Punkt angeführt werden, um den Zweck des Unternehmens klar darzulegen und den Businessplan in die richtige Richtung zu führen: das Unternehmensziel.

Klar, "viel Geld" wäre auch ein Unternehmensziel, aber was ist viel Geld? Das hängt schon einmal davon ab, wie das Unternehmen aufgebaut ist. Ein Einzelunternehmen muss als Ziel haben, dass genug Geld erwirtschaftet wird, um sich sein Leben abseits der Geschäftstätigkeit leisten zu können. Hat man eine Familie, dann muss diese auch finanziell getragen werden können. Ein Unternehmen mit plus/minus Null Ertrag bedeutet, dass man letztlich nicht lebensfähig ist, weil man nicht einmal die Miete zahlen kann und das ist ein unternehmerisches Risiko, das niemand eingehen sollte.

Hat man ein größeres Unternehmen als Konzept vorgesehen, dann muss das Unternehmensziel schon ein größeres sein. Denn dann braucht es beim Start schon einmal viel Geld und meist ist dieses nur extern zu beschaffen und das muss auch zurückgezahlt werden können. Das Personal muss ebenfalls finanziert werden und daher muss ein ausreichender Gewinn erwirtschaftet werden, um all diese Kosten abzudecken und gleichzeitig aber auch das Unternehmen finanziell gesichert weiterführen zu können.

Ein weiteres Unternehmensziel ist es eigentlich unabhängig von der Größe auch, eine Sicherheit aufzubauen. Es wird Phasen geben, in denen weniger Umsatz erzielt werden kann und dann wird es eng, wenn es keinen Sicherheitspolster gibt, den man in guten Monaten/Jahren aufgebaut hat. Die Planung muss daher schon im Businessplan vorsehen, dass genug übrigbleiben kann, auch wenn es nicht ganz optimal läuft.

Ziele für Wirtschaft und Finanzen

Ein beliebter Fehler ist es, knapp zu kalkulieren und dann bleibt kaum etwas übrig. Das geht gut, wenn das Geschäft läuft, aber nicht immer ist dieser Zustand erreichbar und daher muss die Planung auch schwierigere Phasen berücksichtigen. Das wirtschaftliche Ziel kann es also nur sein, genug zu erwirtschaften, um seine Kosten abzudecken, für sich selbst genug Geld einzunehmen (Familie, persönlicher Gewinn) und Geld beiseite legen zu können, um als Plan B in schwierigeren Zeiten darauf zurückgreifen zu können.

Ebenfalls beliebt ist der Fehler, dass man beim Zurückzahlen der Gelder (Kredite & Co.) zu knapp kalkuliert. Kredite können sich in der Höhe verändern, wenn die Zinsen steigen und dann steht man vor ganz anderen Beträgen. Das Unternehmensziel muss es daher auch sein, die Schulden abdecken zu können, auch wenn dieser Effekt eintreten sollte.

Businessplan Standort - wo soll die Geschäftsidee umgesetzt werden?

"Zur falschen Zeit am falschen Ort" ist eine gerne genutzte Redewendung und im Zusammenhang mit einem Unternehmen ist das keine so günstige Ausgangsposition. Aber ein Gassengeschäft in der Wüste macht auch wirklich nicht viel Sinn. Im Businessplan wird das Unternehmen und die Geschäftsidee genau vorgestellt und dazu gehört auch der Standort. Das ist auch dann der Fall, wenn man von zu Hause aus als Einzelunternehmer tätig ist, weil diese Information bedeutet auch, dass teure Kosten wegfallen, die für den Aufbau eines Geschäftslokals sonst nötig wären. Aber auch ein Einzelunternehmen kann ein Geschäftslokal brauchen und schon geht es um die Frage, wo dieses stattfinden soll.

Welcher Standort gewählt wurde und warum ist Thema des Punktes Standort und betrifft das Handelsgeschäft ebenso wie eine Büroorganisation, also das Einzelunternehmen wie auch die groß angelegte Kapitalgesellschaft mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Jedes Geschäftslokal kostet Geld und die Frage ist, warum man den Standort hier und nicht dort gewählt hat, was der Standort kostet und inwieweit der gewählte Standort mit dem Unternehmenskonzept und den Unternehmenszielen in Verbindung zu bringen ist. Will man seine Waren im Geschäftslokal verkaufen, braucht man entsprechende Kundschaft. Hat man hingegen keine Verkaufstätigkeit, spielt der Standort schon wieder keine so große Rolle, aber man muss dennoch gut erreichbar für Kunden und Geschäftstermine sein.

Der Standort ist aber nicht nur ein Thema, was die Kundschaft betrifft, er muss unter weiteren Punkten berücksichtigt werden, die im Businessplan dargelegt werden sollten. Ein Punkt ist zum Beispiel auch die Erreichbarkeit für das Personal. Wird das Unternehmen im ländlichen Raum aufgebaut, dann muss geklärt werden, ob Personal bereits gefunden wurde und wie es mit der Zufahrt, öffentlichen Verkehrsmitteln und ähnlichen Überlegungen aussieht. Wenn nicht, ist auch die Frage, wie groß die Chance ist, für den gewählten Standort Leute zu finden. Das gilt auch für Unternehmenserweiterungen wie den Aufbau neuer Filialen.

Und schließlich ist der Standort immer ein Marktthema. Es ist kein Zufall, dass an einer Straßenkreuzung in einer großen Stadt drei Bankfilialen zu finden sind. Denn wenn Banken schon da sind, dann gibt es auch Laufkundschaft und die versucht man selbst für sich zu gewinnen. Man muss also nicht bei Null beginnen, hat aber das Problem der Konkurrenzsituation.

Businessplan Personal - braucht es Mitarbeiter?

Das Personal muss nicht zwangsläufig ein Thema im Businessplan sein, aber in diesem Punkt kann man schon die bisherigen Überlegungen dokumentieren und später ergänzen. Zum Personal gehört auch die Frage, wer die Unternehmensführung übernimmt und welche Qualifikationen vorzuweisen sind.

Wer ist also der Chef des Unternehmens, wie teilen sich die Partner - so es welche gibt - die Aufgaben auf? Diese Frage ist im Businessplan bei der Unternehmensvorstellung durchaus wichtig, wenn Geldgeber vom Konzept überzeugt werden sollen. Dabei spielt die gewählte Unternehmensstruktur und -größe eine Rolle, aber auch die Qualifikationen der Partner, die sich beteiligen und die ihr Wissen einbringen können.

Das eigentliche Personal, wenn eines vorgesehen ist, ist ein weiterer zentraler Punkt. Hier muss aber noch nicht jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bereits gefunden sein. Ist dies der Fall, dann kann man deren Know-How in den Businessplan integrieren und die Stärken der bekannten Leute herausarbeiten und auch Schwachpunkte anführen, wo noch Fachpersonal fehlt oder welche Abteilungen bzw. Funktionen bestückt werden müssen.

Es ist aber im Businessplan oft auch so, dass mehr darauf eingegangen wird, welches Personal notwendig sein wird, wenn es zur Unternehmensgründung kommen sollte. Der Businessplan kann aber auch für die Erweiterung eines Unternehmens geschrieben worden sein, zum Beispiel für den Aufbau eines zweiten Standortes. Auch dann ist das Personal eine zentrale Fragestellung.

Neben den Notwendigkeiten kann man schon auf die Chancen eingehen, wie realistisch es ist, dass man das notwendige Personal auch findet, was wiederum vom Standort wesentlich abhängig ist. Innerhalb einer Großstadt wird die Suche leichter sein als im ländlichen Raum, allerdings kommt es auch darauf an, welche Leute man sucht mit welchem Fachwissen und welchen Anforderungen. Die Anforderungen sind wiederum Teil des Businessplans und lassen den Leser schnell erkennen, wie realistisch es sein könnte, diese Leute schnell zu finden, um rasch das Unternehmen umsetzen zu können.

Businessplan Berater - kann man auf ein externes Netzwerk zurückgreifen?

Nicht jede Aufgabe im Unternehmen muss zwangsläufig durch internes Personal oder eigenes Zutun durchgeführt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, wo Berater und externe Partner hilfreich zur Seite stehen können und das kann man im Businessplan ebenfalls dokumentieren.

Manches wurde schon so selbstverständlich, dass man gar nicht daran denkt und das gilt vor allem für die externe Hilfestellung. Ein Steuerberater, der sich um die Buchhaltungsaufgaben kümmert, ist bereits eine Option, wie man Aufgaben auslagern kann. Für viele Unternehmen macht es keinen Sinn, eigenes Personal anzustellen, um pro Tag eine halbe Stunde die Buchhaltung zu erledigen. Das rechnet sich einfach nicht und eine ausgelagerte Verteilung dieses Jobs an Experten ist die wirtschaftlich sinnvollere Aktion. Der Steuerberater ist dabei ein externer Berater des Unternehmens und steht für Fragen rund um Steuer und Wirtschaftsfragen zur Verfügung.

Externe Rechtsberatung wäre ein weiteres Beispiel für Menschen, die dem Unternehmen von außen Hilfestellung anbieten können. Ein Webdesigner für den Internetauftritt ist ebenfalls ein Berater, der in Fachfragen zur Seite steht. Natürlich sind diese Leute auch finanziell für ihre Tätigkeiten abzugelten, aber generell geht es bei den Beratern darum, dass man dokumentiert, dass ein Netzwerk zur Verfügung steht, auf das man zurückgreifen kann, wenn Hilfe benötigt wird.

Hilfe ist dabei nichts Negatives, sondern ein immer wichtigerer Faktor, weil man einfach nicht alles alleine schaffen kann. Im Gegenteil - die Zusammenarbeit mit externen Fachleuten macht sogar Sinn, weil diese sich auf ihr Thema spezialisieren und damit einen Wissenspool darstellen, auf den man verweisen kann, den man aber bei Bedarf auch nützen kann. Ein solches Netzwerk im Businessplan vorstellen zu können, ist niemals ein Fehler.

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