Sie sind hier: Startseite -> Immobilien -> Garage

Garage oder Stellplatz bei der Wohnungssuche

Keine Parkplatzssuche, aber mehr Kosten

Im Fokus einer Immobiliensuche steht stets die Größe der Wohnfläche, die Räumlichkeiten und beim Haus auch die mögliche Grünfläche, die Lage und viele andere Faktoren. Speziell aber bei der Wohnungssuche in der Stadt ist ein Faktor besonders wichtig geworden und das ist das Unterbringen des eigenen Fahrzeugs, denn sich eine halbe Stunde kurven zu ersparen, um einen Parkplatz zu finden, ist eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation. Bei den Immobilienangeboten im Internet spielen dabei zwei Begriffe eine Rolle: der Stellplatz und die Garage oder auch der Garagenplatz.

Garage oder Stellplatz: Kriterium bei der Wohnungssuche

Als Stellplatz versteht man eine eigene Fläche, die nur für das eigene Auto vorgesehen ist. Niemand sonst darf dort parken und diese Fläche ist zum Beispiel häufiger in einem großen Innenhof anzutreffen und befindet sich immer im Freien. Dadurch unterscheidet sich der Stellplatz vom Garagenplatz, wenngleich auch für die Garage diese Bezeichnung manchmal verwendet wird. Das ist aber nicht ganz korrekt.

Abseits von der großen Garage, die bei Neubauten fast schon verpflichtend errichtet wird - speziell in Großstädten - gibt es auch Optionen, bei denen einzelne Garagen angelegt wurden und zusätzlich Stellplätze im Freien vorgesehen sind. Zwar sind die Einzelgaragen dann auch Garagenplätze, werden häufig aber als Stellplätze angeführt.

Die Garage an sich ist eine örtliche Einrichtung für viele Fahrzeuge und es gibt sie natürlich beim Einkaufszentrum, aber auch immer öfter in den Wohngebieten, um die Parkplatzsuche zu vermeiden. Da die Parkplatznot eine bekannte Problematik wurde und viel Zeit in Anspruch nimmt, wird das Angebot der Garage sehr gerne angenommen, zumal man dann auch ein saubereres Auto hat, da der Staub und die Rückstände von der Streuung im Winter kein Thema sind.

Wohnungssuche und Faktor Auto

Der Faktor Auto ist nicht das zentrale Element bei der Wohnungssuche, aber er wurde sehr viel wichtiger. Wenn man müde nach Hause fährt und dann sich die Sucherei nach einem Parkplatz erspart, ist das ein deutlicher Anstieg des Wohlbefindens und man hat mehr Zeit für Wichtigeres. Auf der nachteiligen Seite steht natürlich, dass man dann aber auch mehr Kosten hat, denn sowohl für den Stellplatz im Freien als auch für den Garagenplatz sind pro Monat Kosten fällig. Ob man bereit ist, diese zu zahlen, ist eine individuelle Entscheidung, wobei von Seiten der Betreiber von Garagen auch oft der Weg gewählt wird, dass Leute abseits des vorhandenen Gebäudes die Garage auch nutzen dürfen, damit man möglichst alle Plätze vermieten und damit die Einnahmen erhöhen kann.

Lesen Sie auch

Die Flächen sind ein wichtiges Detail bei der Auswahl von Immobilien. Wichtig ist dabei, dass es unterschiedliche Angaben gibt. Die Nutzfläche darf nicht mit der Wohnfläche verwechselt werden. Zusätzlich ist die Gartenfläche ein Thema, auch eine vorhandene Garage kann wichtig sein.

Ein zweites Thema ist mit zusätzlicher Fläche gegeben. Dabei unterscheidet man den angeschlossenen Balkon von der Loggia. Bei Häusern ist eher die Terrasse das große Kriterium.

Themenseiten

Diesen Artikel teilen

Infos zum Artikel

Immobilien Garage oder StellplatzArtikel-Thema: Garage oder Stellplatz bei der Wohnungssuche
Beschreibung: Die 🏠 Garage oder der ✅ eigene Stellplatz sind immer öfter ein wichtiges Kriterium bei der Wohnungssuche auf Immobilienportalen.

Wir werden oft gefragt, ob man die Artikel für Studienarbeiten oder Schularbeiten verwenden darf und die Antwort ist ganz klar ja. Dafür haben wir diese Texte auch erstellt - zur Information und Weiterverwendung. Bitte aber bei Möglichkeit auf diese Seite verweisen.
Wer das letzte Bearbeitungsdatum angeben will oder muss: letztes Datum: 04. 05. 2021

Kategorien

Unternehmen
Unternehmen
Personal
Management
Marketing
Musterbriefe

Finanzen
Banken
Börse
Finanzen
Buchhaltung
Kostenrechnung

Wirtschaft allgemein
Immobilien
Politik
Handel
Onlineshops
Tourismus
Volkswirtschaft