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E-Government als Internetfunktion der Behörden

E-Government: Behördenweg per Web

Beim Internet im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Faktoren denkt man in erster Linie an den Online-Shop und die stetig steigenden Zugriffszahlen bzw. Umsätze. Aber auch bei Behördenwegen hat sich das Internet längst etabliert.

Behördenwege per Internet erleichtert

Vorbei sind die Zeiten, in denen man viele Stunden mit Warten und mühsamen Ausfüllen von Formularen verloren hat, weil man eine Meldung an eine Behörde erbringen musste. Im Zeitalter des Internet haben sich auch die Behörden umgestellt und Österreich ist ein Beispiel für jene Länder, in denen E-Government zur Realität wurde und nicht nur ein Schlagwort ist.

Unter E-Government versteht man eie elektronische Regierung im wörtlichen Sinne, also Behörden und deren Behördenanforderungen, die per Internet vom Büro oder von zu Hause aus erreichbar sind. Ein Beispiel für E-Government, das mittlerweile sehr viele Menschen betrifft, ist der Online-Service des Finanzministeriums.

Hat man als Unternehmen einen Überschuss bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung zu melden, so erfolgt das mit einigen Eintragungen über das angelegte Konto mit freigeschalteten Zugriffsdaten. Ausfüllen von Formularen per Hand oder Schreibmaschine war einmal, jetzt wird über das Internet der Betrag bekanntgegeben und damit ist der Vorgang auch schon erledigt.

E-Government erleichtert aber auch Privatpersonen viele Vorgänge, die bisher mit viel Zeitaufwand verbunden waren. Auch die Arbeitnehmerveranlagung, nach wie vor als Lohnsteuerausgleich besser bekannt, kann auf diese Weise durchgeführt werden. E-Government ist eine Dienstleistung der Behörden und erleichtert auch diesen die Arbeit, weil sie mit viel weniger Parteienvorsprachen zu tun haben und sich auf die übermittelten Informationen konzentrieren können.

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Grundlagen über das FinanzOnline-Tool des österreichischen Finanzministeriums als gutes Beispiel für E-Government.

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