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Kostenbegriffe in der Kostenrechnung

Kostenbegriffe: die Vokabel der Kostenrechnung

Die größte Schwierigkeit, die Anfängern bei der Kostenrechnung entsteht, ist die Fülle an Begriffen, die alle irgendwie Kosten heißen. Gut, es ist ja auch die Kostenrechnung, aber es gibt fixe Kosten, variable Kosten, Kosten, die sich auf die Zeit beziehen, Kosten, die sich nach der Beschäftigung orientieren und vieles mehr.

Jeder dieser Begriffe hat eine bestimmte Funktion und Aussage im Rahmen der Kosten- und Leistungsrechnung. Dabei kann es sich um die Auslastung eines Herstellungsbetriebes handeln, aber auch die Herkunft der Kosten wird genauer definiert. Innerhalb der Kostenbegriffe, gibt es weitere Spezifikationen.

Damit die Begriffe nicht zum Chaos werden, können sie untergliedert werden. Man unterscheidet hauptsächlich die Kostenbegriffe nach

  • Kapazität (volle Auslastung oder nur Teilauslastung)
  • Kosten mit direkter Verbindung zum Produkt
  • Kosten und Ausgabewirksamkeit
  • Kosten nach Herkunft
  • Kosten nach Zeitbezug

Damit unterteilen sich die Kostenbegriffe in verschiedene Kategorien und werden übersichtlicher. Mit der Routine stellen sie auch keine Probleme dar. An sich sind die meisten Überlegungen sowieso logisch und nachvollziehbar, aber der Haken ist, dass die Kostenbegriffe selbst gerade am Anfang leicht verwechselt werden können.

Dieses Kapitel soll ein wenig helfen, die Begriffe näher zu verstehen und zuzuordnen.

Kostenbegriffe in der Kostenrechnung

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Übersicht der Themen

Kapazität
Grundlagen über die Kapazität als Kriterium für viele Kostenbegriffe wie die fixen Kosten oder die variablen Kosten.

Produkt
Die Produktverrechnung in der Kostenrechnung, also der Zurechnung von Einzelkosten und Gemeinkosten auf das Produkt.

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