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Arbeitslosigkeit 15 bis 24 Jahre

Junge Arbeitslose am Arbeitsmarkt

Zu den Personengruppen, die in der Arbeitslosenstatistik ausgewiesen werden, zählen auch die jungen Menschen, deren Arbeitslosigkeit besonders kritisch zu sehen ist, denn wenn man schon zu Beginn von Arbeitslosigkeit bedroht ist, fällt der Berufseinstieg noch schwerer, als er ohnehin schon geworden ist.

Junge Arbeitslose von 15 bis 24 Jahre

Arbeitslosigkeit 15 bis 24 Jahre junge ArbeitsloseDiese Gruppe von arbeitslosen Menschen ist so definiert, dass sie die Leute umfasst, die mindestens 15 und maximal 24 Jahre alt ist. Es sind also zum Teil noch Jugendliche, die nach der Pflichtschule keine Arbeit und keine Lehrstelle finden konnten und zum Teil schon erwachsene Personen, denen es auch nicht besser ergeht.

Durch besondere Programme versucht der Staat die Anreize zu erhöhen, diese Leute schnell unterzubringen und bei dieser Personengruppe ist auch das Thema der Lehrstellen ein großes. Zum einen gibt es oft einen Widerspruch zwischen jenen, die eine Lehrstelle suchen und den Unternehmen, die welche anbieten, weil die Zahlen nicht zusammenpassen. Zum anderen gibt es auch unterschiedliche Auffassungen, was die Bildung betrifft, denn Unternehmen, die gerne junge Leute aufnehmen und ausbilden wollen, scheitern wegen der nicht vorhandenen Bildung, wodurch das Unterfangen einen negativen Ausgang nimmt und solche Klagen seitens der Unternehmen häufen sich.

Die jungen, von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen sind leichter auch in Krisenzeiten unterzubringen als zum Beispiel behinderte Menschen oder Menschen, die schon über 50 Jahre alt sind. Aber auch sie haben Probleme, wenn die Wirtschaft am Boden liegt, was aber generell ein Problem für viele Personengruppen ist. Förderprogramme, die gezielt auf junge Leute zugeschnitten sind, sollen helfen, mehr dieser angehenden Berufskräfte zu integrieren und die Zahl in der Arbeitslosenstatistik zu senken.

Junge Arbeitslose und die Bildung

Eine Ursache dafür, dass junge Menschen keinen Arbeitsplatz finden, besteht darin, dass die Bildung fehlt. Unternehmen würden sie gerne aufnehmen, aber sie bringen nicht die Qualifikationen mit, die notwendig wäre um die Aufgaben erfüllen zu können. Viele der jungen Menschen haben frühzeitig das Bildungssystem verlassen oder sind orientierungslos. Sie haben eine Lehre probiert, konnten sich im Gymnasium nicht halten und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Manche Kurse des Arbeitsamtes sollen helfen, das Talent herauszutesten, aber das gelingt auch nicht immer.

Förderungen seitens der Politik sind dann ein Thema, vor allem aber die Bildungsstrukturen selbst. Diese sind ohnehin immer wieder ein politisches Thema, weil die jungen Menschen nicht die Qualifikationen mit sich bringen, die von der Wirtschaft eingefordert werden, aber auch die Trends bei den jungen Menschen selbst bis hin zur Berufswahl und dem Image mancher Berufsgruppen gilt es zu berücksichtigen.

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