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Adventmarkt oder Weihnachtsmarkt

Viele Gäste zur Weihnachtszeit

Sobald das erste Adventwochenende ansteht, gehen die Adventmärkte los, das ist in vielen Ländern so und hat schon ene lange Tradition, in Österreich gibt es besonders viele Veranstaltungen. In den großen Städten werden sie meist täglich bis zum Heiligen Abend angeboten, in den Dörfern und kleineren Gemeinden sind meist eintägige Märkte oder auch solche am ersten Wochenende eine Option für einen Besuch. Allein gleich ist die wichtige Bedeutung für den Tourismus.

Vom gemütlichen Beisammensein bis zum ultimativen Stress

Die Grundsätzliche Idee des Adventmarktes ist es, dass man sich gemütlich zusammensetzen oder zusammenstellen kann, einen warmen Glühwein oder einen Punsch trinkt und Ausschau nach möglichen Weihnachtsgeschenken macht. Man kann sich nach der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen noch auf ein warmes Getränk einfinden oder man besucht eine Stadt oder auch kleine Gemeinden am Land, um teilnehmen zu können.

Manche lieben die Unterhaltung, andere wollen einkaufen und wiederum andere wählen eine Kombination. Der Adventmarkt hat dabei viele Namen erhalten vom Adventmarkt selbst bis zum Weihnachtsmarkt, Christkindlmarkt oder Adventzauber. Gleich ist allen Bezeichnungen, dass es sich um ein beliebtes Volksfest handelt und zwar sowohl bei den Einwohnern als auch bei den vielen Gästen. Selbst aus dem Ausland reisen zahlreiche Menschen an, um zum Beispiel in der Stadt Wien am Rathausplatz das Treiben zu beobachten und selbst mitzuerleben.

Dabei ist aber das Problem entstanden, dass eine solche Fülle an Menschen einlangt, dass von Gemütlichkeit manchmal keine Rede mehr sein kann. Auch deshalb streben manche zu ruhigeren Plätzen oder sie wollen den Adventmarkt überhaupt auf neue Weise kennenlernen. Es gibt im Alpenraum zum Beispiel auch Traditionen mit geschmückten Fenstern der Häuser, die viel ruhiger und besinnlicher vonstatten gehen als die zum Teil schon hektisch gewordenen Adventmärkte in den Ballungszentren.

Was wird am Adventmarkt geboten?

Das ist ganz unterschiedlich, denn es gibt traditionell warme Getränke und oft selbst hergestellte Süßigkeiten wie Kekse oder auch Lebkuchen und dazu Kunsthandwerk oder andere Geschenkideen. Viele Adventmärkte haben ein eigenes Kinderprogramm mit einer Bastelstube oder dem Christkindlpostamt sowie einem Streichelzoo, um einige Möglichkeiten zu nennen.

Dazu gibt es häufig auch den Krampuslauf, gerne auch als Perchtenlauf bezeichnet, der zuerst die kunstvoll gefertigten Masken zeigt, ehe der Nikolaus kleine Geschenke für die Kinder bieten kann. Auch eine Pferdekutsche wird vor allem im ländlichen Raum sehr gerne angeboten, um Abwechslung zur Verfügung zu stellen.

Die Kombination aus Gastronomie und Geschenkhandel sowie der Gemütlichkeit, die man sich für Weihnachten wünscht, lockt viele Menschen an, weshalb der Adventmarkt für den Tourismus ein großes Thema ist. Selbst aus dem Ausland reisen viele an und ein Reiz ist sicher auch, dass im Gegensatz zu Sommerfeste bei diesem Markt aufgrund der Jahreszeit es schnell dunkel wird und die helle Beleuchtung samt geschmückten Weihnachtsbäume faszinieren.

Wo finde ich die Infos über die Märkte?

Auf unserer Partnerseite gibt es eine der umfangreichsten Listen von Adventmärkte in Österreich. Unter dem nachstehenden Link findet man die Listen für die neun Bundesländer und den dort gemeldeten Veranstaltungen mit Suchmöglichkeit und auch Detailseiten, was auf welchem Markt geplant ist.

https://www.wissenswertes.at/adventmarkt

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