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Bewertung der Materialkosten in der Kostenartenrechnung

Wie viel Rohstoff oder auch Hilfstoff hat man gebraucht?

Ein zentraler Punkt in der Kostenrechnung ist die Erfassung der Materialkosten, wobei es natürlich auch davon abhängt, welches Unternehmen betrieben wird. Ein Herstellungsbetrieb braucht Rohstoffe, ein Dienstleistungsbetrieb nicht. Gerade bei der Herstellung ist das Material von großer Bedeutung und daher als ein wesentliche Bestandteil der Kostenartenrechnung anzusehen.

Materialkosten in der Kostenartenrechnung

Zum Material im Sinne der Kostenartenrechnung zählen sowohl die Rohstoffe, die Hilfsstoffe wie auch die Betriebsstoffe. Die Rohstoffe sind klarerweise die Hauptbestandteile der Produkte, die man herstellen möchte wie Holz für Möbel oder Aluminium oder Papier für die Buchherstellung. Die Hilfsstoffe sind ebenfalls bei der Fertigung notwendig, sie sind aber ein Nebenbestandteil. Das können zum Beispiel Nägel und Schrauben bei der Herstellung von Möbel sein. Natürlich sind sie verantwortlich dafür, dass das Möbelstück zusammenhält, aber das Holz bleibt der Rohstoff und Hauptbestandteil.

Außerdem gibt es noch die Betriebsstoffe. Im Gegensatz zu den anderen Materialien gehen sie nicht in das Produkt ein, sie stellen die Produktion sicher. Dazu zählt beispielsweise das Öl für die Heizung, Werkzeug für die Fertigung oder auch Schmierstoffe. Zu den Betriebsstoffen zählen aber noch ganz andere Positionen wie zum Beispiel das Büromaterial, womit auch ein Dienstleistungsbetrieb das Material als Faktor aufweist.

Wie viel hat man wirklich gebraucht?

Die Herausforderung beim Material im Sinne der Kostenartenrechnung besteht nun darin, dass man die tatsächlichen Kosten feststellen kann, die für den herangezogenen Zeitraum angefallen sind. Dazu gibt es die verschiedenen Möglichkeiten, abhängig vom Aufwand, abhängig auch von der Art und Weise, wie mit dem Material gearbeitet wird. Die Lagerverwaltung ist zum Beispiel eine Option, die darüber entscheidet, welche Methode herangezogen werden kann.

Es gibt gleich einige Verfahren, die man nutzen kann wie die Inventur oder auch retrograde Berechnungen, um den echten Wert des benötigten Materials und seines Wertes zu erlangen. Auch die Bewertung ist ein gangbarer Weg. Es gibt dabei einfachere Verfahren und auch aufwendigere, aber genauere, die alle Bewegungen im Materiallager berücksichtigen.

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Die Kostenartenrechnung ein wesentliches Werkzeug in der Kostenrechnung und trennt die Werte der Buchhaltung von den Zielen der Kostenrechnung. Es gibt daher die betriebliche Abgrenzung und die zeitliche Abgrenzung mit der Frage, welche Beträge in den vorgesehenen Zeitraum fallen und welche zu entsorgen sind.

Das Thema Personal ist auch wichtig. Bei den Personalkosten müssen die gleichen Fragen gestellt werden und das betrifft die Gehälter genauso wie die Löhne und natürlich auch die Lohnnebenkosten. Ebenfalls ein Thema ist die Beurteilung der Kosten im Hinblick auf die Steuern und auf die kalkulatorische Abschreibungen.

Ein sehr großer Bereich etwa bei Erzeugern ist die Frage der Materialkosten und zwar im Hinblick auf die Bewertung des Materials. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten wie die einfache Erfassung oder auch die retrograde Methode. Andere Lösungen sind die Inventurmethode und die Skontrationsmethode.

 

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Kostenartenrechnung MaterialkostenArtikel-Thema: Bewertung der Materialkosten in der Kostenartenrechnung
Beschreibung: Die 💰 Materialkosten sind ein wesentlicher Baustein der ✅ Kostenartenrechnung, um die Gesamtkosten aufgrund der tatsächlichen Materialkosten zu ermitteln.

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