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Schlussverkauf mit Lockangebote

Saisonwechsel im Geschäft mit günstigen Preisen

Der Verkauf von Waren im Rahmen des Handelsgeschäftes ist nicht das ganze Jahr über auf gleiche Weise möglich. Ein Anorak wird im Sommer nur vorausschauend gekauft werden, im Frühling gar nicht, umgekehrt wird man im Dezember nur eine Badehose kaufen, wenn man keine hat und das Hallenbad nach langem wieder einmal ausprobieren will.

Schlussverkauf im Handel: günstiger Abverkauf

Daher gibt es saisonale Unterschiede im Angebot und das betrifft das Verkaufslokal ebenso wie den Versandhandel und die Modebranche generell. Gerade auf dem Sektor von Mode hat sich daher der Schlussverkauf als Begriff durchgesetzt, womit vor allem der Sommerschlussverkauf und der Winterschlussverkauf zu nennen sind.

Beide Handelsphasen sind sehr wichtig und zwar für die Anbietet ebenso wie für die potentiellen Kundinnen und Kunden. Zweitere profitieren davon, dass es die angestrebten Kleider, Hosen, Jacken oder Schuhe viel günstiger gibt als noch vor Wochen, denn die Anbieter wollen diese Kollektionen loswerden, um Platz für die neuen Produkte schaffen zu können. Als Ladenhüter wären die Stücke viel zu teuer und daher ist ein günstigerer Preis eine gute Lösung, um doch noch Umsatz zu erzielen und gleichzeitig Raum für die nächsten Kollektionen zu erreichen.

Für die Kundinnen und Kunden ist der Schlussverkauf die Saison, in der besonders günstig eingekauft werden kann, wobei es nicht nur die Modeartikel sind. Diese stellen einen Schwerpunkt dar, aber auch bei Bettzeug und anderen saisonalen Produkten gibt es den Schlussverkauf - überall dort, wo es um saisonale Anwendung geht, zum Beispiel auch beim Laufen, beim Skifahren und anderen Sportarten. Ski braucht man im Sommer nur am Gletscher und da sehr selten, im Winter aber für den Wintersport. Also werden die alten Ski günstig verkauft, um Platz für die neuen Produkte zu haben.

Dieses Prinzip zieht sich durch viele Sparten des Handels und es entstand ein richtiger Hype um den Schlussverkauf, um von den Schnäppchen profitieren zu können. Die Produkte, die dabei verkauft werden, sind keinesfalls von schlechter Qualität, sie sind nur nicht mehr Teil des aktuellen Programms.

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Mit Angeboten wird im Handel gerne gelockt, wobei der geläufigste Begriff das Sonderangebot ist. Der Räumungsverkauf ist vor allem durch den Möbelhandel oft präsent, der Schlussverkauf spielt bei der Mode eine große Rolle.

Es gibt aber über die tatsächlichen Verkaufsaktionen hinaus auch verschiedene Strategien. Der Dauer-Niedrigpreis ist im Supermarkt ein Thema, um für mehr Umsatz zu sorgen. Mit Aktionen wie dem Payback oder der Kundenkarte wird die Treue belohnt. Ein ähnlicher Gedanke liegt der Bonuskarte zugrunde. Preisnachlass und Treue sind aber nicht die einzigen Ideen im Marketing, auch der Mehrwert bei den Waren selbst kann eine Rolle spielen wie etwa beim Angebot der 2 für 1-Aktion sowohl bei Modeartikel als auch bei Haushaltsware.

Aktuelle Aktionen sind immer eine Möglichkeit, beim Einkaufen Geld zu sparen.

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Handel SchlussverkaufArtikel-Thema: Schlussverkauf mit Lockangebote
Beschreibung: Grundlagen über den Schlussverkauf im Handel wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Winterschlussverkauf.

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