Zahlreiche Werbemöglichkeiten fallen bei reinen Online-Dienstleistern weg. Straßenwerbung, Weg-Stopper und Schaufenster werden durch digitale Werbekampagnen ersetzt. Immer mehr Unternehmen verzichten auf lokale Präsenz und fokussieren sich aufs Dasein im Internet. Hier sind insbesondere Online-Shops zu nennen, aber auch mobile Spielotheken, die seit 2021 einen Boom erfahren.
Marketingmaßnahmen finden bei diesen Anbietern fast primär online statt oder in Printmedien. Dafür gibt es verschiedene Instrumente, die den Online-Dienstleistern zur Verfügung stehen.
Nur, wenn die passende Zielgruppe erreicht wird, kann Werbung überhaupt funktionieren. Das Internet wird von mehr als 50 % der Gesamtbevölkerung genutzt, rund 46 % der Nutzer verwenden E-Commerce-Angebote. Die Zielgruppe für Online-Dienstleister befindet sich somit online.
Bildquelle: Unsplash.com / Scott Graham
Unabhängig von der Art des Unternehmens gilt es herauszufinden, welche Plattformen für Werbemaßnahmen besonders geeignet sind. Folgende Optionen sind beliebt:
Die meisten Unternehmen entscheiden sich, Werbung von einem Fachunternehmen planen zu lassen. Das ist hilfreich, denn nur mit der nötigen Erfahrung lassen sich Kampagnen einerseits planen und Erfolge andererseits analysieren.
Unabhängig von der Art des Unternehmens spielt die Qualität der Website beim Marketing eine wichtige Rolle. Sie ist die Visitenkarte des Betriebs, die bei Kunden Eindruck hinterlässt. Gefällt die Website nicht, wird ein potenzieller Neukunde höchstwahrscheinlich zur Konkurrenz wechseln. Eine ansprechend und übersichtlich aufgebaute Website stellt für Kunden ein eindeutiges Zeugnis der Professionalität dar.
Die Homepage ist aber auch die Basis für das oben erwähnte Content-Marketing. Die meisten Menschen nutzen das Internet themenbezogen, wenn sie auf der Suche nach Problemlösungen sind. Bietet die Website eines Dienstleisters Antworten auf Probleme, wird automatisch eine positive Reputation aufgebaut.
Das passiert einerseits aus Suchmaschinen-Sicht, andererseits aber auch aus Sicht der Kunden. Unübersichtliche Websites mit wenig ansprechendem Content sind für die Neukundenakquise pures Gift.
Die Anzahl der weltweiten Internetnutzer wird auf 4,9 Milliarden geschätzt, allein 49,6 % der Akademiker und gebildeten Deutschen nutzen soziale Netzwerke. Damit sind Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook optimale Instrumente für digitale Werbung. Zu Beginn der Ära nutzten insbesondere junge Menschen soziale Netzwerke, heute ist die Zielgruppe deutlich größer. Selbst Politiker, Musiker, Schauspieler und natürlich Unternehmen sind hier vertreten.
Erfolgreiche Kampagnen verbreiten sich wie ein Lauffeuer und erreichen damit von Generation Z bis zum Boomer alle potenziell interessanten Neukunden. Drei relevante Aspekte spielen bei einer erfolgreichen Kampagne in den sozialen Netzwerken eine Rolle:
Früher fand beispielsweise die Markenbildung primär über PR-Arbeit statt. Da die Digitalisierung aber auch in Deutschland fortschreitet, lässt sich allein über soziale Netzwerke ein Bekanntheitsgrad der Marke erzielen.
Mit der richtigen Strategie ist es möglich, Kunden anzusprechen, die sich mit dem gebotenen Produkt/Dienstleistung identifizieren können. Steht dahinter ein starkes Social-Network-Team, entwickelt sich ein festes Standbein im Netz für den werbe trächtigen Erfolg.
Benötigt wirklich jeder Dienstleister heute eine Website im Netz? Tatsächlich ja, denn die Website ist Ausgangspunkt für sämtliche andere Marketing-Optionen im Netz. Hauptsächlich das Thema Suchmaschinenmarketing spielt eine wichtige Rolle. Die größten Suchmaschinen wie Google bewerten Websites anhand ihrer Sinnhaftigkeit für den Internetnutzer.
Hochwertiger Content (inklusive wichtiger Schlüsselwörter), ein guter Linkjuice und wissenswerte Informationen sorgen für eine bessere Reputation. Allerdings sind auch andere Marketingfaktoren wie Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing über die Website möglich.
Die meisten erfahrenen Marketing-Profis setzen primär auf die Optimierung oder Erstellung der Website, um von dort weitere Kampagnen zu planen. Bei einer bereits vorhandenen Website kann mit Onboard-Technologien eine verbesserte Sichtbarkeit erzeugt werden.
Pfad zu dieser Seite