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Marketing Aufgaben

Was will der Kunde, was geht besser?

Selbst die Werbung an sich ist bereits ein komplexes System, das verschiedene Wege anbietet, um Produkte näher vorzustellen und den Umsatz zu steigern: Messeveranstaltungen, Vorträge, Werbeplakate, Online-Werbung, Vertreter und viele weitere Strategien gibt es hierfür.

Herausforderungen im Marketing

Marketing AufgabenDas Marketing als Komplettsystem bedient sich dieser Überlegungen und die Werbung ist ein Teil des Systems, aber es geht weit über die Werbung hinaus. Lange vor der Herstellung eines Produkts gibt es bereits viel Arbeit in der Marketingabteilung, wobei es natürlich auch davon abhängt, ob man ein Produktionsbetrieb ist oder ob man Dienstleistungen anbietet. Aber selbst in zweiterem Fall wäre es wichtig den Bedarf zu kennen, bevor man an die Definition der Dienstleistungen herantritt und vielleicht eine falsche Richtung einschlägt.

Wer in den letzten Jahren die Markenstatistiken verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass Apple richtiggehend durchmarschiert ist. Den Gegenweg hat Nokia eingeschlagen. Der Hintergrund ist, dass der Marktführer bei den Handys (Mobiltelefonen) Nokia den Bedarf verschlafen hat, während Apple erkannt hatte, was die Leute gerne wollen. Mit dem ersten iPhone haben sie einen neuen Trend gesetzt und das Unternehmen nach vorne gespült. Weitere Produkte folgten, doch dieses eine Beispiel zeigt die Bedeutung vom Marketing. Der Erfolg des iPhone beruht nicht nur auf guter Werbung, es ist ein Referenzbeispiel für professionelles Marketing, nämlich dem Erkennen von Märkten und Kundenwünschen und dem Umsetzen eines Produkts, das genau entspricht. Der Rest ist eine buchfüllende Erfolgsgeschichte.

Die Aufgaben des Marketing kann man in Phasen untergliedern. Nicht für jedes Unternehmen sind sie immer entsprechend - ein Produktionsunternehmen mit eigener Fabrik hat andere Ansätze als ein Einzelunternehmer im Dienstleistungssektor, doch die Überlegungen sind für alle Unternehmen - ob groß oder klein - zu beachten.

Märkte und Kundenwünsche

In dieser ersten Phase gilt es zu erkennen, was gefragt ist, welche Produkte auf eine Nachfrage stoßen könnten ergo was die potentiellen Kundinnen und Kunden aktuell wünschen.

Kundenorientierte Marketingstrategie

Im Fokus des Marketing steht der Kunde und sein Interesse. Trifft man dieses, dann gelingt es leichter, eine Kundenbeziehung herzustellen. Zwar kann man mit Überzeugungsarbeit auch zum Erfolg kommen, aber wenn die Nachfrage schon da ist, hat man es leichter.

Marketingprogramm

Wer ist die Zielgruppe, wer soll angesprochen werden? Wo kann man diese Leute erreichen und wie reagieren sie auf Angebot? Gibt es etwas zu verbessern?

Kundenbeziehungen

Professionelle Verbindungen zu Kunden für den Profit schaffen. Wer zufrieden ist, wird auch wieder vorbeikommen und einen neuerlichen Einkauf anstreben.

Das Ziel

Die vorherigen Phasen sind der Aufbau, um vom Kunden profitieren zu können. Gelingt die Marketingstrategie, dann kann der Gegenwert vom Kunden sogar deutlich gesteigert werden.

Übersicht der Unterseiten

Marketing Markt und Kunde

Der Markt und seine Kunden sind die Grundbasis, um die Bedürfnisse und Wünsche, aber auch die verschiedenen Marktteilnehmer zu verstehen und darauf reagieren zu können.

Marketing Marketingstrategie

Grundlagen über die Marketingstrategie, bei der im Marketing die Kundeninteressen und das eigene Angebot in Übereinstimmung gebracht werden müssen.

Marketing Kundenbeziehungen

Die Kundenbeziehungen im Sinne von Marketing sind Daten über die Kundenzufriedenheit und Kundennutzen sowie deren Auswirkungen auf den Erfolg.

Marketing Gegenwert vom Kunden

Der Gegenwert des Kunden ist das Ziel des Marketing, zum Beispiel alle Einkäufe des Kunden ergo die Bereitschaft der Kundinnen und Kunden, mitzuspielen.

Soziale Medien

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