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Immobilien Sonderimmobilien

Vom Hotel bis zur Burg

Die meisten Menschen werden auf die Frage, welche Immobilien es gibt, mit Wohnung, Haus und Grundstück antworten. Lässt man ihnen noch mehr Zeit, wird man vielleicht auch Gewerbeimmobilien für ein Gasthaus, ein Büro oder eine Fabrik sowie die Unterscheidung von Eigentumswohnung und Mietwohnung hören. Sonderimmobilien ist hingegen nicht so geläufig, spielt auch am Immobilienmarkt eine nicht so große Rolle, aber es gibt sie doch häufiger. Die Frage ist nur, was man darunter überhaupt versteht.

Was versteht man unter Sonderimmobilien?

Immobilien SonderimmobilienEine klare Definition gibt es eigentlich nicht, weil es eine situationsbedingte Bewertung als Sonderimmobilie braucht, um fündig zu werden. Zwei grundsätzliche Situationen sind aber zu nennen, wann eine Immobilie am Markt als Sonderimmobilie anzusehen ist. Die erste Situation ist dann gegeben, wenn etwas gebaut wurde, das nur einem Zweck dient und auch nicht umgewidmet werden kann. Sehr häufig genannt werden dabei Hotels. Ein Hotel braucht einen Eingangsbereich, hat viele Gästezimmer, die doch meist eher klein gebaut sind und es gibt typische Räume, die ein Einfamilienhaus kaum braucht.

Daher ist es sehr schwierig, aus einem Hotel ein normales Wohnhaus zu machen und umgekehrt sucht man Immobilien, um ein Hotel eröffnen zu können und so ist die Kategorie Sonderimmobilie durchaus einladend und sinnvoll. Das Hotel wird für diesen einen Zweck der Gästeunterbringung errichtet, es gibt sie mit umfangreichen Restaurant oder in kleinerer Form für die Gastronomie und das Gebäude oder der Gebäudekomplex wird nur für diesen einen Zweck eingesetzt.

Die zweite Situation ist die Immobilie selbst aufgrund ihrer Besonderheit. Die meisten Häuser kann man zu Wohnhäuser umfunktionieren oder Gewerbeimmobilien daraus machen. Ein alter Bauernhof ist schon öfter zu einem Seminarhotel umfunktioniert worden. Aber eine alte Burg ist ein ganz eigenes Thema. Natürlich gibt es das Burgrestaurant auch, eine Sonderimmobilie bleibt es aber. Burgen und Schlösser sind daher auch die am häufigsten genannten Beispiele für Sonderimmobilien und wenn ein historisches Gebäude verkauft wird, ist das auch häufiger eine Meldung in den Medien wert.

Lust auf Sonderimmobilien

Für die breite Masse ist der Begriff kein Thema, weil man braucht ein Dach über dem Kopf und kann eine saukalte Burg gar nicht brauchen. Wer aber Lust auf etwas Spezielles hat, der wird schon eher nach diesen Sonderimmobilien Ausschau halten, wobei die Motivation sehr verschieden sein kann. Manche wollen eine Ruine erwerben, um sie zu revitalisieren, vielleicht auch als Ausflugsziel in Kombination mit Wanderwegen.

Andere wollen in diesem Gebäude leben und sich wie ein Fürst fühlen und wiederum andere haben ein kommerzielles Interesse und möchten das Ausflugsziel mit einem gastronomischen Angebot kombinieren. Nicht wenige ehemalige Burgen und Schlösser sind zu Hotels oder Restaurants geworden, wobei die Gäste beides verbinden - das sehenswerte alte Mauerwerk und die Möglichkeit einer Rast oder auch eines Mittagessens während der Wanderung oder eines Ausflugs. Auch Führungen können dann ein Thema sein oder man baut ein Museum auf, um die Geschichte des Hauses zu erzählen.

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