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Volkswirtschaft Preislehre

Preisgestaltung am Markt unter Berücksichtigung der Nachfrage

Wie oft spricht man eigentlich die Redewendung "Angebot und Nachfrage" aus? Oft, sehr oft und nicht nur die Medien bei der Berichterstattung rund um wirtschaftliche Themen, sondern nahezu jeder Mensch kennt diese Gegenüberstellung, die ein wesentlicher Faktor der Preisbildung auf dem Markt ist.

Preislehre oder Preisgestaltung am Markt

In der Volkswirtschaft bzw. der Volkswirtschaftslehre spricht man bei diesem Themenkomplex auch von der Preislehre, die einige wesentliche Grundbegriffe als Grundlage für die Preisbildung kennt. Vom Bedarf ist die Rede und von Bedürfnisse, natürlich auch von der Nachfrage und dem Angebot, aber der Preis selbst wird durch den Markt gebildet und Angebot und Nachfrage sind die Gegenüberstellung der wesentlichen Größen auf dem Markt.

Da sich diese Größen jederzeit aufgrund wirtschaftlicher Entwicklungen verändern können, ist der Markt auch nicht ständig gleich. Produkte, die angeboten werden, sind fehl am Platz, wenn der Bedarf danach nicht gegeben ist und umgekehrt jubelt der Verkäufer, wenn es eine riesige Nachfrage gibt, aber man selbst als einziger das Angebot stellen kann.

Die Preisbildung entsteht aus verschiedenen Faktoren, die am Markt zusammenlaufen. Schätzt man den Markt falsch ein, dann hat man ein großes Problem, weil das Risiko besteht, am Markt vorbeizuagieren, beispielsweise durch falsche Produkte oder viel zu hohe Preise. Die Preisbildung ist ein dynamischer Prozess, der sich täglich ändern kann. Ein extremes Beispiel ist der Preis an der Tankstelle, der sich aufgrund der Weltmärkte ständig ändert und da man auf die Tankstelle angewiesen ist, muss man den Preis zahlen - ob man will oder nicht, weil der Bedarf vorhanden ist. Ohne Treibstoff gibt es keine Weiterfahrt.

Bedarf, Nachfrage und andere Parameter

Dass es Leute gibt, die verkaufen wollen und andere, die kaufen wollen ist bekannt. Dass der Handel zwischen den beiden Gegensätzen die Wirtschaft erst zum Laufen bringt, wissen und verstehen auch alle. Aber einige durchaus bekannte Begriffe werden in der Volkswirtschaft dann doch als wesentlicher angesehen oder genauer untergliedert.

Die Kaufkraft ist zum Beispiel so ein Fall, die Nachfrage auch. Die meisten Leute kaufen Butter ein, wenn sie sie haben wollen und/oder brauchen. Mit den Parametern, ob sie genug Geld dafür haben oder wie oft sie schon in diesem Monat Butter eingekauft haben, setzen sie sich nicht auseinander. Die Volkswirtschaft hingegen schon, denn diese Parameter zeigen den Zustand des Marktes und damit auch die Möglichkeiten für ein einzelnes Unternehmen an sich sowie für die gesamten Teilnehmer am Markt.

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Wenn man einen Artikel nicht mag, wird man ihn wohl auch geschenkt nicht nehmen. Das ist eine der Grundüberlegungen bei der Preisgestaltung am Markt im Sinne der Volkswirtschaft. Am Beginn steht daher das Bedürfnis und somit der Wunsch nach einem Produkt. Mit der Kaufkraft ist definiert, wie viele Bedürfnisse man überhaupt mit Geld erfüllen kann. Das leitet zum Bedarf  weiter. Mit der Nachfrage hat man jene Größe gegeben, die zu einem Austausch führt. Der Bedarf kann also größer sein als die Nachfrage, weil man Geld sparen will.

Die Nachfrage ist damit definiert, die Gegenseite ist das Angebot für die Erfüllung der Nachfrage. Die Schnittstelle beider Größen ist der Markt selbst.

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Infos zum Artikel

Volkswirtschaft Preislehre und PreisgestaltungArtikel-Thema: Volkswirtschaft Preislehre
Beschreibung: Grundlagen über die Preislehre und die Bildung des Preises aufgrund von Angebot und Nachfrage sowie weiterer Faktoren wie Bedarf und Bedürfnis.

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