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Die zehn volkswirtschaftlichen Regeln

Rahmenbedingungen der Volkswirtschaft

Die Volkswirtschaft wird auch Ökonomie genannt und lässt sich mit einem normalen Haushalt vergleichen. Das mag sonderbar wirken, weil man aus der Volkswirtschaftslehre zum Teil komplexe mathematische Berechnungen kennt, die im Haushalt ganz sicher nicht Anwendung finden, aber der Vergleich ist zulässig.

Und zwar deshalb, weil sich die Volkswirtschaft mit Aktivitäten auseinandersetzt, die ihren Ausgangspunkt häufig im Haushalt haben. Im Haushalt gilt es zu überlegen, wer welche Güter haben kann und auch wer was zu tun hat. Es ist nicht möglich, dass alle die gleichen Produkte haben und auch nicht in der gleichen Qualität und Quantität bzw. Regelmäßigkeit. Man muss Abstriche machen, um mit dem Geld haushalten zu können und auch der Platz kann ein Faktor sein.

Die Überlegungen, die dabei im simplen Haushalt angestellt werden, duplizieren sich tausendfach oder national gesehen millionenfach und ergeben das Zahlenmaterial, das in der Volkswirtschaft zugrundegelegt wird. Und damit beschäftigen sich die Nationalökonomen ebenso wie die Volkswirte, um zu verstehen, wie die Menschen ihre Entscheidungen treffen, warum sie Geld lieber sparen, statt für Einkäufe zu verwenden oder warum manche Produkte mehr nachgefragt werden als andere.

Der Volkswirtschaft zugrunde liegt dabei die Knappheit der Ressourcen. Nicht jeder kann alles haben und nicht jeder Mensch erreichen den Lebensstandard und die Produkte, die er sich wünscht.

Die Rahmenbedingungen vieler Aktionen von Einzelpersonen, Haushalten und ganzen Volkswirtschaften lassen sich in zehn volkswirtschaftliche Regeln eingrenzen, die auf den Unterseiten dieses Kapitels vorgestellt werden.

Regeln in der Volkswirtschaft

Abwägen der Alternativen
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 1, wonach alle Menschen Alternativen abzuwägen haben, um wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Inflation - Arbeitslosigkeit
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 10 über den Widerspruch von Inflation und Arbeitslosigkeit und den Spielraum der Regierungen.

Kosten eines Gutes
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 2, wonach die Kosten eines Gutes dadurch entstehen, dass man auf die Alternative verzichten muss.

Lebensstandard
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 8 über den Lebensstandard, der sich aufgrund der Produktivität eines Landes gestaltet.

Märkte und Wirtschaft
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 6 und die Märkte als Organisation der Wirtschaft mit Millionen Teilnehmern und deren Interessen.

Menschen und Anreize
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 4, wonach die Menschen auf Anreize wie Preisveränderung reagieren, auch auf gesetzliche Änderungen.

Preise und Geldumlauf
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 9 und der Erklärung dass die Preise steigen und damit die Inflation, wenn viel Geld im Umlauf ist.

Rationalität - Grenznutzen
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 3, wonach rational denkende Leute den Grenznutzen bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.

Vorteile durch Handel
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 5, die die Vorteile des Handels für die Menschen trotz Konkurrenz beschreibt.

Vorteile Regierungen
Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 7, die Beispiele nennt, warum das Einschreiten der Regierungen gute Marktergebnisse bringen kann.

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