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Markt und Angebot und Nachfrage

Angebot und Nachfrage: bestimmen Menge und Preis

Angebot und Nachfrage VWLImmer wieder wird von "Angebot und Nachfrage" gesprochen - selbst in Redewendungen findet man das Paar häufig vor. Volkswirtschaftlich kann man das Angebot und seine Funktionen und Einflussfaktoren von der Nachfrage und dessen Rahmenbedingungen zwar trennen und eigens analysieren, der Markt als wichtige wirtschaftliche Einheit ist erst dann gegeben, wenn beide Kräfte zusammenwirken.

Wobei sie nur bedingt zusammenwirken, denn die Nachfrage und das Angebot repräsentieren verschiedene Kräfte ergo Interessen. Ginge es nach den Kundinnen und Kunden oder auch Käuferinnen und Käufern, dann müssten eigentlich alle Produkte - Güter wie Dienstleistungen - gratis und massenhaft zur Verfügung stehen.

Das ist aber für die Anbieterinnen und Anbieter ergo Verkäuferinnen und Verkäufer wirtschaftlich nicht machbar und daher gibt es ein Kräftespiel von Angebot und Nachfrage, das auch mit der Theorie der unsichtbaren Hand gerne umschrieben wird. Denn obwohl es Millionen Marktteilnehmer weltweit gibt - Haushalte wie Unternehmen wie Behörden und andere Organisationen - regelt sich der Markt üblicherweise von selbst. Ausnahme sind Güter, bei denen es eine staatliche Preisregelung gibt.

"Angebot und Nachfrage treffen sich in der Mitte" ist eine beliebte Redewendung. Die Mitte ist es vielleicht nicht immer, aber es gibt einen Punkt, bei dem die Nachfragekurve die Angebotskurve schneidet und umgekehrt. Hier ist das Gleichgewicht zu finden, jener Punkt, bei dem sich Angebot und Nachfrage auf Augenhöhe treffen. Und dieser Gleichgewichtspunkt ist der Ausgangspunkt für viele Überlegungen, die mit dem Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage anzustellen sind.

Angebot und Nachfrage in Volkswirtschaft

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