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Volkswirtschaft Regel 1

Das Abwägen der Alternativen

Die erste der zehn volkswirtschaftlichen Regeln bezieht sich auf die Notwendigkeit jedes Menschen, Entscheidungen zu treffen. Das betrifft nicht nur die einzelne Person, sondern auch die kompletten Haushalte, auch die Unternehmen und natürlich auch die Gesellschaft als Ganzes.

Volkswirtschaftsregel Nummer 1
"Alle Menschen stehen vor abzuwägender Alternativen"

Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass man Entscheidungen treffen muss, die es genau zu überlegen gilt, denn sie haben als Konsequenz Folgen. So kann sich eine Familie überlegen, ob sie Geld für neue Möbel, für den Ausbau des Balkons oder für einen Urlaub ausgibt. Entscheidet sie sich für den Urlaub, dann wird es nichts mit dem ausgebauten Balkon werden und ob sich die Möbel noch ausgehen, ist eine Frage der Möglichkeiten.

Auch die Frage, ob man sich einen Urlaub gönnt oder lieber für die Pensionsvorsorge Geld beiseite schafft, ist ein typisches Beispiel für die Entscheidungen, die zu treffen sind. Das betrifft die privaten Personen ebenso wie die Unternehmerinnen und Unternehmer. Diese müssen zum Beispiel überlegen, ob sie Geld für einen Messeauftritt ausgeben oder ob sie lieber in eine neue Webseite investieren oder eine Agentur für eine stärkere Werbung beauftragen. Alles drei ist finanziell nicht möglich und es gilt, eine Entscheidung zu treffen und die Konsequenz als Tatsache hinzunehmen.

Diese Überlegungen gelten im kleinen wie im großen. National gedacht gibt es immer wieder Diskussionen, ob mehr Geld für die soziale Unterstützungen ausgegeben oder neue Waffensysteme angeschafft werden sollen. Auch dies sind Entscheidungen, die Konsequenzen nach sich ziehen. Die Beträge sind viel größere, der Charakter der Entscheidung ist aber von jener des einzelnen Menschen nicht wesentlich zu unterscheiden.

Gerade auf gesellschaftlicher Basis gibt es aber noch weitere Überlegungen wie die Verteilung des Geldtopfes, der zur Verfügung steht. Man kann damit die Effizienz erhöhen, man kann damit aber auch Umverteilen. Hier treffen Volkswirtschaft und Politik direkt aufeinander, denn in manchen Ländern liegt der Schwerpunkt bei der Effizienz, in anderen bei der Umverteilung oder auch Gerechtigkeit, um sozial Schwache stärker zu fördern.

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Abwägen der Alternativen

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 1, wonach alle Menschen Alternativen abzuwägen haben, um wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Kosten eines Gutes

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 2, wonach die Kosten eines Gutes dadurch entstehen, dass man auf die Alternative verzichten muss.

Rationalität - Grenznutzen

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 3, wonach rational denkende Leute den Grenznutzen bei ihren Entscheidungen berücksichtigen.

Menschen und Anreize

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 4, wonach die Menschen auf Anreize wie Preisveränderung reagieren, auch auf gesetzliche Änderungen.

Vorteile durch Handel

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 5, die die Vorteile des Handels für die Menschen trotz Konkurrenz beschreibt.

Märkte und Wirtschaft

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 6 und die Märkte als Organisation der Wirtschaft mit Millionen Teilnehmern und deren Interessen.

Vorteile Regierungen

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 7, die Beispiele nennt, warum das Einschreiten der Regierungen gute Marktergebnisse bringen kann.

Lebensstandard

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 8 über den Lebensstandard, der sich aufgrund der Produktivität eines Landes gestaltet.

Preise und Geldumlauf

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 9 und der Erklärung dass die Preise steigen und damit die Inflation, wenn viel Geld im Umlauf ist.

Inflation - Arbeitslosigkeit

Die volkswirtschaftliche Regel Nummer 10 über den Widerspruch von Inflation und Arbeitslosigkeit und den Spielraum der Regierungen.

Soziale Medien

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