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Facebook Recruiting: was ist das und lohnt sich die Rekrutierungsmethode?

Personalsuche auf sozialer Plattform

"Gutes Personal ist schwer zu finden". Diese alte Volksweisheit gilt umso mehr in der heutigen Zeit. Der Grund: In etlichen Branchen herrscht eklatanter Personal- und Fachkräftemangel. Unternehmen tun sich schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden. Die herkömmlichen Rekrutierungskanäle haben ausgedient. Die Zukunft liegt in den sozialen Medien und insbesondere bei Facebook.

Fachkräftemangel so hoch wie nie

Trotz der in 2022 historisch hohen Inflation und der Disruption der globalen Lieferketten suchen Deutschlands Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte in nahezu sämtlichen Branchen. Dieses Jahr im August meldeten die inländischen Betriebe offene Stellen in Höhe von 1,9 Millionen. Das ist ein Plus von 66 % oder 800.000 Stellen gegenüber dem Vorjahr. Viele Firmen tun sich schwer, geeignete Leute zu finden. Doch woran liegt das? Eine mögliche Erklärung ist, dass bis auf die großen Konzerne die Unternehmen die Möglichkeiten zur Personalgewinnung in den digitalen Medien und dort vor allem bei Facebook ungenutzt lassen. Dabei bietet die Plattform einzigartige Möglichkeiten, Arbeitskräfte zu akquirieren.

Facebook Recruiting - Personalsuche auf Facebook

Personalsuche auf der größten sozialen Plattform der Welt: Was ist Facebook Recruiting?

Unter Facebook Recruiting versteht man die Nutzung des sozialen Dienstes für die Rekrutierung von neuem Personal. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sind dabei schier grenzenlos: Zuletzt meldete der Mutterkonzern von Facebook, dass monatlich rund 2,5 Milliarden Menschen aktiv die Plattform nutzen. Unternehmen, die talentierte Mitarbeiter im Netz finden möchten, haben die Option, sich gemeinsam mit auf Facebook Recruiting spezialisierten Dienstleistern auf Personalsuche zu begeben.

Deshalb sollten Firmen Facebook für die Rekrutierung von Angestellten nutzen

Nach Google ist Facebook die meistbesuchte Website der Welt. Es wird geschätzt, dass circa 85 % aller Internetnutzer einen Account bei dem sozialen Netzwerk besitzen. Die größte Gruppe in diesem Sinne bilden Studenten und Absolventen. Im Gegensatz dazu verlieren Printmedien seit Jahren kontinuierlich an Lesern. War es in der Vergangenheit die Regel, per Zeitungsannonce oder Aushängen an beliebten Orten nach Jobs Ausschau zu halten, ist dem heutzutage nicht mehr so. Stattdessen suchen junge, talentierte Menschen im Internet nach neuen Möglichkeiten.

Aufgrund der außerordentlich hohen Nutzerzahl sollten Unternehmen auf Facebook als Rekrutierungskanal nicht verzichten. Darüber hinaus ist die Personalbeschaffung über das Netzwerk eine kostengünstige Alternative zu konventionellen Methoden. Neben kostenpflichtigen Facebook Ads existieren Funktionen zur Personalgewinnung, die gebührenfrei sind.

Erhöht Facebook Recruiting die Chance, passende Arbeitskräfte zu finden?

Für gewöhnlich gehen die talentiertesten Arbeitskräfte bereits einer Beschäftigung nach und sind nicht aktiv auf Jobsuche. Daher sind sie über traditionelle Rekrutierungskanäle gar nicht oder nur schwer zu erreichen. Über Facebook ist es leicht, mit dieser Personengruppe in Kontakt zu treten. Zum Beispiel durch Facebook Ads oder einer ansprechend gestalteten Firmenwebsite.

Außerdem ist es problemlos realisierbar, eine Anzeigenkampagne zu starten, die perfekt auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten ist. Facebook verfügt unter anderem über nachfolgende Informationen seiner Nutzer:

Diese Daten lassen sich für die Personalgewinnung zielgerichtet nutzen. Die Anzeigen sehen nur solche Nutzer, die bestimmte Kriterien erfüllen.

Ferner profitieren Betriebe, die auf Personalsuche sind, beim Facebook Recruiting von Mund-zu-Mund-Propaganda. Sticht eine Jobanzeige aus der Masse heraus, markiert er sie mit einem Like oder teilt sie mit seinen Freunden. Somit werden auch andere User auf den Beitrag aufmerksam und können wiederum selbst dazu beitragen, die Stellenanzeige zu verbreiten.

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Die Personalbegriffe umfassen umschreibende Begriffe wie etwa die Teilzeitarbeit ebenso wie etwa neuere Begriffe, die in den Medien immer öfter vorkommen und dazu gehört Lebenslanges Lernen auch. Zahlen werden gerne rund um das Personal eingesetzt wie auch bei 9-2-5 und es gibt Begriffe, die völlig klar sind wie etwa der Betriebsrat oder auch die Freiberufler. Die Gesundheit ist gleichfalls ein Thema, wie etwa auch die Frage einer betrieblichen Krankenversicherung.

Auffällig ist bei den Personalbegriffen, dass viele im englischen Sprachraum entstandene Definitionen 1:1 im Deutschen ohne Übersetzung verwendet werden. Job ist fast schon ein deutsches Wort, Arbeitsplatz wird immer seltener gesagt. Andere Beispiele sind Skill Matching oder Time to hire.

Das Personalwesen ist auch eine Kostenfrage und so kann man sich überlegen, die Lohnverrechnung an ein Lohnbüro auszulagern. Und auch die Methoden ändern sich, wie etwa die Suche in sozialen Medien - Stichwort Facebook Recruiting. Auch das Wohlfühlen am Arbeitsplatz führte zu neuen Trends wie der Onboarding-Strategie. Und generell spielt das Geld eine Rolle und es gibt viele Themen, wie etwa die EU-Mindestlohnrichtlinie.

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Beschreibung: Unter 🏢 Facebook Recruiting versteht man die ✅ Personalsuche auf der sozialen Plattform als weiteren Kanal der Personalsuche.

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