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Schriftverkehr und seine Grundlagen

Schreiben von Briefen und E-Mails nach Regeln

SchriftverkehrDie Kommunikation im Unternehmen, aber auch als Privatperson oder aus Haushalt besteht aus verschiedenen Situationen, die sich auf persönliche Gespräche, Telefonate und Schriftverkehr untergliedern lassen. Dabei hat sich der Schriftverkehr zur wesentlichen Kommunikationsform entwickelt. Briefe wurden schon früher geschrieben und halfen, Distanzen zu überwinden - wenn man an das Mittelalter denkt. Heute wird der Schriftverkehr wieder oder noch immer eingesetzt, um Distanzen zu überwinden. Mit einer E-Mail schafft man es binnen weniger Augenblicke, seinen Partner in Australien, Japan oder in den USA zu erreichen.

Die Technik hat sich damit verändert, die grundsätzlichen Überlegungen zum Schriftverkehr jedoch nicht. Trotzdem sind viele Regeln nicht mehr so beachtet wie noch zu der Zeit der Schreibmaschine, als man präzise gelernt hat, wo was zu stehen hat. Der Schriftverkehr ist mehr als nur Text, den Person A Person B schickt, es ist auch eine Visitenkarte und daran denken viele Leute nicht mehr. Auch bleibt die Überlegung oft auf der Strecke, dass der Text nach dem Lesen nicht verschwindet und gespeichert bleiben kann, damit sind unglückliche Formulierungen oder gar böse Worte stets präsent - das ist aber wenig wünschenswert.

Grundlagen für den Schriftverkehr

In Österreich gilt die ÖNORM A 1080 als jenes Vorschriftenpaket, in dem enthalten ist, wie man sich beim Schreiben eines Briefes verhalten sollte. Damit ist nicht nur gemeint, dass es eine Anrede geben soll, sondern auch, wie die Adresse geschrieben werden sollte, wie man mit Zahlen und Währungen umgeht und viele weitere Details. Was für Österreich die ÖNORM A 1080, ist für Deutschland die DIN 5008. Beide Richtlinien sind sich sehr ähnlich. Für andere Länder gelten andere Spielregeln, die man wissen sollte, bevor man auf schriftlichem Wege kommuniziert.

Brief vs. E-Mail

Gut und schön, aber was, wenn man gar keinen Brief schreiben möchte. Heute werden mehr E-Mails geschrieben als echte Briefe, was viele Vorteile hat - keine Briefmarken, kein Wandertag zum Postkasten, man braucht kein Kuvert und vieles mehr. Warum also die Normen berücksichtigen? Der Grund ist simpel, weil die Ansprache, der Text, die Zahlen und alle anderen Details genauso Teil des Schriftverkehrs sind.

Was es beim Brief gibt und bei der E-Mail egal ist, ist das Schreiben der Adresse. Aber von der Anrede bis zu den Schlussformeln sind die Informationen nahezu ident und daher sollte man auch beim Verfassen von E-Mails Stil und Aktualität mitbringen, um die Leserin oder den Leser für den Inhalt zu interessieren.

Informationen über den Schriftverkehr

Übersicht der Themen

  • Briefvorlage
    Für Brief und E-Mail gelten mit wenigen Ausnahmen im Schriftverkehr die gleichen Regeln und damit die gleiche Vorlage.
  • Brief schreiben
    Brief richtig schreiben unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Regeln für Geschäftsbrief und private Briefe.
  • E-Mail schreiben
    Mit dem E-Mail hat der Schriftverkehr eine viel schnellere Methode als den Brief anzubieten, die Regeln gelten aber weiterhin.

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Weitere Kapitel zum Thema:

  • Messeauftritt
    Grundlagen über den Messeauftritt als Chance für Unternehmen, sich zu präsentieren und direkte Kommunikation mit Kunden zu erhalten.
  • Schriftverkehr
    Der Schriftverkehr ist im Unternehmen und auch privat häufig die Basis der Kommunikation und folgt gewissen Regeln.
  • Rechtschreibung
    Beispiele der aktuellen deutschen Rechtschreibung für das korrekte Schreiben von Briefe und E-Mails.
  • Musterbriefe
    Musterbriefe und Briefvorlagen sind hilfreiche Beispiele für das Schreiben von Briefen, sei es offizielle Schreiben oder private Einladungen.
  • Soziales Netzwerk
    Das soziale Netzwerk im Internet zum Verbinden von Freunden und Partnern auf Plattformen wie Facebook, Xing oder Google+.
  • Sitemap
    Überblick über das Kommunikation-ABC und die Sitemap mit den bisher gespeicherten Begriffen und Erklärungen.

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